Qualifiziert für die Deutsche Meisterschaft

Eine spannende Geschichte zur Qualifikationsmeisterschaft des ACN-Piloten Marcel Kaspari. Kaspari hat mit der Vereins-LS4b am Wettbewerb auf dem Flugplatz Lachen-Speyerdorf erfolgreich teilgenommen und sich für die Deutsche Meisterschaft im kommenden Jahr qualifiziert.

 

Sonntag, den 22.07.2018 gegen 08:00 Uhr, noch 35 Stunden bis zum Eröffnungsbriefing der Deutschen Meisterschaft der Frauen mit allgemeiner Qualifikation in Lachen-Speyerdorf. Im Rahmen der allgemeinen Qualifikation und auch mit dem Ziel der Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft 2018 werde ich an der Meisterschaft teilnehmen. Nach vielen langen und weiten OLC sowie DMSt Flügen in dieser Saison freue ich mich bereits auf einige kurze Wettbewerbssprints. Das heißt für mich: Im direkten Vergleich mit Konkurrenten die Suche nach den energiereichsten Linien und dem schnellsten Weg zum Ziel. Nicht selten entscheiden hier wenige Minuten über entscheidende Punkte.

Nebel am Morgen... Foto: Marcel KaspariDa es das Wetter in dieser Saison bisher gut mit uns meinte und uns viele schöne Stunden auf Strecke beschert hat, rechne ich mit eher schlechten Bedingungen während des Wettbewerbs. Ich meine, so viel Glück kann man doch gar nicht haben, dass es wieder zwei Wochen fliegbar wird? Während ich mein Auto packe, hoffe ich insgeheim zumindest auf zwei trockene Wochen, da ich meinem Zelt nicht so recht vertraue.
Mit gepacktem Auto geht’s nach Nastätten. Beim Briefing stellt sich heraus, dass heute kein großer Bedarf an der Vereins LS4b „Yankee Viktor“, die ich mitnehmen darf, besteht. So bleibt ausreichend Zeit den Flieger zu polieren und vorzubereiten, selbst die Gelegenheit für einen kurzen Trainingsflug bietet sich noch.
Nach einem schnellen Flug, leider erst mein dritter Start in diesem Jahr auf dem Flugzeug, wird das Sportgerät im Anhänger verstaut und es geht nach Neustadt an der Weinstraße. Die Reisezeit hält sich mit zwei Stunden in Grenzen, sodass für den nächsten Tag wieder fliegen auf dem Plan steht. 

Als ich am Abend mein Zelt aufbaue, rechne ich noch nicht damit, dass dieses nahezu keinen Regentropfen während der zwölf geplanten Wertungstage zu Gesicht bekommen wird.

Montag, den 23.07.2018 – Trainingstag

Aufbauen. Foto: Marcel KaspariDen Flugplatz und das Gelände kenne ich bereits ausreichend von diversen Trainingslagern und Wettbewerben. Regelmäßig richtet unsere Luftsportjugend hier ein Streckenflug Warm-Up an Ostern aus, an dem ich immer wieder gerne teilnehme. Auch viele bekannte Gesichter treffen sich hier - Man kennt sich unter den Rheinland-Pfälzern.
Vor dem Briefing geht’s zur technischen Abnahme und zur Wägung. Glück gehabt, aufs Kilogramm genau im Referenzgewicht. Ein Kilo mehr und es hätte einen höheren Index, also quasi Strafpunkte, gegeben.
Bei einem kleinen Briefing gibt uns Sportleiter Frank Schwerdtfeger eine Trainingsaufgabe. Ein Assigned Area Task über zweieinhalb Stunden im Rheintal. Das trifft sich gut, da man mit dieser Aufgabe gut seine Navigationssysteme testen kann. Die Aufgabe gelingt gut. Es reicht mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 86 Kilometer pro Stunde zum vierten Platz im Training.

Pünktlich zum offiziellen Eröffnungsbriefing um 19 Uhr ist der Flieger versorgt und alle Akkus hängen für den ersten Wertungstag am Ladegerät

 

 

 

Dienstag, den 24.07.2018 – Der erste Wertungstag

Startaufstellung. Foto: Marcel KaspariEs wird ernst. Und, obwohl ich mir vorgenommen habe mein eigenes Ding und ohne Zwang zu fliegen, steigt die Nervosität. Vor dem Briefing wird der Flieger ins Grid, die Startaufstellung, gefahren und vorbereitet.
Wir bekommen einen Racing Task über 350 Kilometer zum Donnersberg, über den Odenwald nach Würzburg und über Schwäbisch Hall und das Kraichgau zurück nach Lachen-Speyerdorf. Kalle, unser Meteorologe, prophezeit gutes Steigen bei ausreichend Bewölkung und einer Arbeitshöhe jenseits der 2000 Meter über Meeresspiegel. Gegen 12 Uhr beginnt der Schleppbetrieb. Meine Klasse, die Clubklasse, stellt mit 31 Flugzeugen die größte Klasse in diesem Wettbewerb, an dem insgesamt 65 Piloten mit ihren Flugzeugen teilnehmen. 
20 Minuten nach dem letzten Start unserer Klasse wird die Abfluglinie freigegeben, nun beginnt der Abflugpoker. Niemand möchte der erste sein, alle Teilnehmer hätten gerne einige Bojen, die das beste Steigen unterwegs markieren.
Da es der erste Tag ist und dieser bei mir in den vergangenen Jahren regelmäßig mit einer Außenlandung geendet hat, fliege ich relativ zeitnah ab. Heimkommen lautet die Devise, nicht am ersten Tag alle Chancen verzocken. Bis zum Donnersberg läuft es relativ bescheiden, ich treffe keinen Aufwind vernünftig. Zwar kann ich einige andere Teilnehmer überholen, allerdings bin ich stets tiefer. Dann endlich, am Hang des Donnersberg werde ich erlöst, ganz klassisch steht hier der Wind zusammen mit der Sonne im Hang. Gezeichnet von einer schönen Cumuluswolke kann ich hier in drei Metern pro Sekunde 1000 Meter Höhe tanken. Der Einstieg in den Tag ist geschafft, ab hier ist es ein traumhafter Tag, nur selten muss ich kurbeln, und wenn dann nicht sonderlich schwach. Wieder kann ich einige Teilnehmer unterwegs abhängen, sodass ich 70 Kilometer vor dem Zielkreis, also etwas östlich von Sinsheim, bereits um 17 Uhr ausreichend Höhe für den Endanflug habe.
Mein Rechner meldet mir eine Schnittgeschwindigkeit von 101 km/h. So schnell war ich noch nie bei meinem Wertungsflug. Am Ende reicht es zu Platz 6 in der Tageswertung, der schnellste des Tages war nochmal 17 km/h schneller. Trotzdem bin ich mit meinem Einstieg zufrieden, es gibt noch viele Chancen sich zu verbessern, schließlich ist keine Wetterverschlechterung in Sicht.

Mittwoch, den 25.07.2018 – 2. Wertungstag

Wolkenstraßen. Foto: Marcel KaspariNach dem gelungenen Einstieg am ersten Tag schläft es sich in der Nacht zum zweiten Tag schon deutlich besser. Im Anschluss an das tägliche Prozedere rund ums Flugzeug schaue ich mir beim Frühstück an was die anderen am gestrigen Tag gemacht haben. Mit Volker, Reinhold und Rosi, mit denen sich im Laufe des Wettbewerbs ein kompetentes Info-Team entwickeln sollte, ging es wieder zum Briefing. Gemeinsam wird die gestellte Aufgabe, ein Racing Task von 360 Kilometer mit ähnlicher Route wie am Vortag besprochen. Das Wetter sollte ebenfalls ähnlich werden, jedoch mit einer geringen Neigung zu Überentwicklungen und Schauern.
Nach dem Startprozedere können wir gegen 14 Uhr abfliegen, auch heute warten wir nicht allzu lange mit dem Abflug, es bleiben lediglich vier Stunden bis zum angekündigten Thermikende um die Aufgabe zu vollenden. Das bedeutet mindestens einen Schnitt von 90 km/h zu fliegen. Da darf mit einer Clubklasse schon nicht viel schiefgehen.
Bereits beim Einstieg in den Odenwald muss ein langes Stück geglitten werden da hier ein großes Schauer abgeregnet hat und der Boden zu nass ist um gute Thermik zu entwickeln. Ungefähr in der dritten Rippe des Odenwalds dann die Erlösung, mit gutem Steigen befördert es mich zurück auf 2700 Meter. In dieser Höhe fällt es wieder deutlich leichter konsequent zu fliegen und sinnvolle Entscheidungen zu treffen.

In Richtung der ersten Wende sind einige Überentwicklungen und Schauer zu erkennen, also reduziere ich meine Vorfluggeschwindigkeit um mir mit einer größeren Gleitstrecke mehr Optionen offen zu halten. An der Wende kann ich vor einem Schauer nochmal die maximale Arbeitshöhe tanken um dann im Schauer in die Wende anzufliegen. Als ich das Schauer wieder verlasse hebt es mich direkt wieder mit über 3 m/s. Man spürt richtig die Energie der Luftmasse, die bei 37° Celsius am Boden von der Sonne ordentlich eingeheizt wird. Fast im Geradeausflug geht es vor einigen Schauerlinien entlang bis kurz vor die zweite Wende. Wieder stehen über 100 km/h auf dem Rechner - Jetzt bloß keinen zeitraubenden Fehler machen.

Zehn Kilometer bis zur Wende und im Umkreis von 20 Kilometern keine Thermik in Aussicht, auch hier hat sich scheinbar ein Schauer abgeregnet. Ich gleite in die Wende und dann mit über 50° Ablage auf dem letzten Schenkel zur einzig erreichbaren Wolke. Diese bringt mich und viele andere Teilnehmer wieder zurück an die Basis. Jetzt fehlt nicht mehr viel nach Hause, allerdings gilt es eine Entscheidung zu treffen: Fliege ich mit viel Umweg ins Neckartal wo erfahrungsgemäß gutes Steigen auf mich wartet oder bleibe ich auf der Südseite der Kurslinie im Kraichgau, dass optisch die schlechtere Option ist aber für weniger Umweg sorgt. Einige Konkurrenten fliegen den Weg durchs Kraichgau, ich gehe das Risiko ein und entscheide mich für das Neckartal. Dort angekommen habe ich nur noch 700 Meter Luft zum Boden. Ich bin also 1500 Meter von der Basis weg, und das um 17:45 Uhr. Nicht gerade lehrbuchmäßig, gilt es doch zum Thermikende möglichst nahe an den Wolken zu bleiben. Mit etwas mehr Glück als Verstand treffe ich dann einen guten Aufwind der mich nach Hause bringt. Die Umwege haben etwas Geschwindigkeit gekostet, aber scheinbar war meine Entscheidung nicht die schlechteste, sind doch knapp 50 Prozent der Teilnehmer nicht zum Ziel gekommen. Somit reichen 91 Kilometer pro Stunde zu Tagesplatz 4. In der Gesamtwertung kann ich dadurch erstmals den 3. Platz einnehmen.

Donnerstag, den 26.07.2018 – 3. Wertungstag

Wow. Foto: Marcel KaspariHeute starte ich als erster, sodass ich lange Zeit habe das Wetter für die anstehende Aufgabe, ein 3 Stunden AAT, zu erkunden. Durch Zufall treffe ich dabei eine Scherungswelle nahe der Abfluglinie. In aller Ruhe kann ich mit schwachem Steigen auf 2800 Meter und damit sogar über die Wolken steigen. Unbemerkt von den anderen kann ich dem Pulk beim abfliegen zuschauen und von oben in die Aufgabe starten. Diesen Vorteil habe ich leider nicht ganz optimal nutzen können. Insgesamt verläuft der Flug bei gut sortierten Wolken mit starkem steigen ziemlich reibungslos. Im letzten Wendesektor treffe ich bereits vor der finalen Wende eine super Wolkenstraße, mit der ich bereits 120 Kilometer vor dem Ziel und mit deutlich negativer Ankunftshöhe im Rechner den Endanflug starten kann. Das Ergebnis sind wieder 99 km/h, Tagesplatz 5 und die Verteidigung meines dritten Platzes in der Gesamtwertung.

Freitag, den 27.07.2018 – 4. Wertungstag

Im Teilnehmerfeld werden nach drei Tagen mit Temperaturen jenseits der 30° Celsius am Boden und anspruchsvollen Flügen die ersten Stimmen nach einer Pause laut. Die Wettervorhersage ist aber noch immer so gut, dass die Wettbewerbsleitung nicht guten Gewissens eine Pause einlegen kann – schließlich sind wir auch zum Fliegen dort.
Der Tag lässt sich ziemlich kurz zusammenfassen: Geil!
Vorfluggeschwindigkeiten um die 200 km/h, Steigwerte am Anschlag des Varios und eine Arbeitshöhe wie sonst nur in Afrika. Die drei Stunden AAT über Hunsrück, Saarland und Pfälzer Wald kommt einem vor wie eine erweiterte Platzrunde. Am Ende des Tages reicht es mit 111 km/h für mich also zu Tagesplatz 3 und damit zur ersten Flasche Wein, die täglich die drei bestplatzierten einer Klasse bekommen. Was auch sonst, schließlich sind wir in der Pfalz. Oder ist es doch Namibia?

Samstag, den 28.07.2018 – 5. Wertungstag

Zur Abkühlung. Foto: Marcel KaspariDas erste Mal stehen schwierige Bedingungen an, wieder gibt es einige die sich eine Pause wünschen. Aber nicht mit unserem Sportleiter, er hat das Wetterfenster begutachtet und für alle drei Klassen Aufgaben ausgeschrieben. Das erste Mal zweifle ich ob es eine gute Idee war hier ohne Rückholer teilzunehmen. Meine Klasse startet als letztes und bekommt daher ein AAT von 1,5 Stunden. Erst kurz vor 16 Uhr ist die Abfluglinie bei starkem Wind und vielen Schauern freigegeben. Direkt fliege ich ab, treffe gute Linien und bin dem Wetter entsprechend gar nicht so langsam. Wie es kommen musste, fehlen am Ende 100 Höhenmeter um sicher zum Platz zu kommen, sodass es sechs Kilometer vor dem Platz, zusammen mit zwei anderen auf einem frisch gepflügten Acker endet. Aber halt, ich habe ja garkeinen Rückholer?! Glücklicherweise meldet sich Jan, der am nahegelegenen Platz in Dannstadt fliegt. Er ist heute zu Besuch in Lachen und hat sich dank Livetracking schon darauf vorbereitet mich einzusammeln. Gemeinsam packen wir die bis zum Rumpf im braunen Acker versunkene LS4b in den Anhänger. Mit knapp zehn Metern Rollstrecke kann man diese Außenlandung sprichwörtlich als „eingerastet“ bezeichnen.

Sonntag, den 29.07.2018 – 6. Wertungstag

Bei all dem Fliegen weiß ich bereits nicht mehr welcher Wochentag heute ist, so kommt es dass ich pünktlich um 08:00 Uhr bei Lidl vor verschlossener Türe stehe, als ich mein Frühstück kaufen will. Erste Ausfallerscheinungen aufgrund der bisherigen Hitzeschlacht...
Aber immer noch keine Pause in Sicht, heute wieder 300 Kilometer Racing Task. Und wieder läuft’s ganz gut, ich treffe gute Linien und muss wenige Kreise machen, sodass ich ein gutes Gefühl habe als ich über den Zielkreis fliege. Schnell bekomme ich erste Nachrichten von Freunden die das Livetracking verfolgt haben und mein Gefühl bestätigt sich - Meine 92 km/h reichen es zum Tagessieg. Wieder gibt es Wein.

Montag, den 30.07.2018 – 7. Wertungstag

Es klingt schon fast langweilig, wieder Racing Task, wieder 350 Kilometer, wieder nach Osten und wieder gute Durchschnittsgeschwindigkeiten. Lediglich unser letzter Aufgabenschenkel der uns bei absterbender Thermik durchs Kraichgau, oder wie es umgangssprachlich auch „Kriechgau“ genannt wird, ist anspruchsvoll und erfordert kluge Entscheidungen, dies gelingt im Team mit Reinhold und seiner knapp 50 Jahre alten Rennlibelle ganz gut, sodass wir uns wieder relativ weit vorne im Feld wiederfinden.

Dienstag, den 31.07.2018 - 8. Wertungstag

Entspannung im Schatten suchen. Foto: Marcel KaspariMittlerweile der zehnte Tag in Folge den ich fliege. Langsam merke auch ich, bei allem Spaß am Fliegen, dass eine Pause angebracht wäre. Aus Rücksicht auf die bisherige Belastung während des Wettbewerbs schreibt die Leitung trotz sehr gutem Wetters heute nur eine 2-stündige AAT aus, damit wir früh wieder zurück sind und uns erholen können.
An diesem Tag bin ich mit meiner Leistung nicht sonderlich zufrieden, da ich doch einige grundlegende Fehler mache. Die Konzentration lässt deutlich nach. Trotzdem kann ich mich wieder auf Platz vier positionieren und halte weiter Platz drei in der Gesamtwertung. Die letzten Tage heißt es jetzt Nerven behalten und keinen Fehler mehr machen.

Mittwoch, den 01.08.2018 – NEUTRALISIERT

Die Erlösung, bereits um sieben Uhr bekommen wir von der Wettbewerbsleitung per SMS mitgeteilt, dass der Tag aufgrund von heftigen Gewittern neutralisiert wird. Endlich ausschlafen, an diesem Tag steht Erholung im Vordergrund, vom Fliegen möchte niemand etwas hören.

Donnerstag, den 02.08.2018 – 9. Wertungstag

Heute läuft es nicht so gut, bei einer kurzen AAT mit nur 01:45 Stunden Wertungszeit mache ich einige Fehler, die viel Zeit kosten. Am Ende bin ich zwar ohne Außenlandung zu Hause, muss mich aber mit Platz elf für diesen Tag zufriedengeben.

Freitag, den 03.08.2018 – 10. und letzter Wertungstag

Aufgabenzettel. Foto: Marcel KaspariZum Abschluss fliegen wir noch ein letztes Mal einen Racing Task über 350 Kilometer. Da ich heute lediglich eine Außenlandung verhindern muss, um mir den 3. Platz in der Gesamtwertung und damit das Ticket für die Deutsche Meisterschaft 2018 zu sichern, gehe ich den Tag ziemlich entspannt an. Als ich dann um 17 Uhr den letzten Aufwind für diesen Wettbewerb treffe und eine sichere Ankunftshöhe auf den Zielkreis habe fällt die ganze Anspannung des Wettbewerbs von mir ab und ich kann in Vorfreude auf die Abschlussfeier meinen Endanflug beginnen.

Bei kühlen Getränken, einem Buffet, Livemusik und bestem Wetter wird bis in die Nacht hinein gefeiert. Ein Wettbewerb mit zehn von elf möglichen Wertungstagen fliegt man nicht oft in seiner fliegerischen Laufbahn, vielleicht sogar nur einmal. Und dazu noch bei solchen Wetterbedingungen,  die regelmäßig Geschwindigkeiten jenseits der 100 km/h Marke zugelassen haben. 
Erschöpft aber glücklich packe ich am nächsten Morgen meine Sachen zusammen und mache mich im Anschluss an die Siegerehrung auf den Rückweg nach Nastätten.

 

Marcel Kaspari

Vielen Dank für den tollen Bericht!